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Prozessdrucktransmitter dienen der kontinuierlichen Messung von Differenz- Relativ- oder Absolutdruck in industriellen Prozessen. Sie erfassen den Druck von Gasen, Dämpfen und Flüssigkeiten und stellen das Messsignal für Steuerungs-, Regel- und Überwachungsaufgaben zur Verfügung.
Im Vergleich zu einfachen Einschraub-Drucksensoren sind Prozessdrucktransmitter für anspruchsvolle Betriebsbedingungen ausgelegt: hohe Temperaturen, aggressive Medien, explosionsgefährdete Bereiche sowie sicherheitsgerichtete Anwendungen.
Prozessdrucktransmitter kommen überall dort zum Einsatz, wo Druck eine sicherheits- oder qualitätsrelevante Prozessgröße ist, unter anderem in:
Sie werden eingesetzt zur:
Viele Anwendungen stellen erhöhte Anforderungen an die Druckmesstechnik. Prozessdrucktransmitter sind dafür entsprechend ausgelegt:
Für kritische Anwendungen stehen Ausführungen mit:
Moderne Prozessdrucktransmitter für die Verfahrenstechnik basieren heute auf hochwertigen, langzeitstabilen Messzellen, die speziell für kritische Prozessbedingungen entwickelt wurden. Entscheidend sind dabei Messzellenmaterial, mechanische Entkopplung vom Prozess sowie das Temperatur- und Langzeitverhalten.
Edelstahl, Sonderstähle, Nickelbasislegierungen
Diese Messzellen zeichnen sich aus durch: hohe mechanische Robustheit, sehr gute Überlastfestigkeit, Eignung für hohe Drücke und dynamische Lastwechsel
Sie werden bevorzugt eingesetzt in: Chemie- und Petrochemie, Energie- und Kraftwerkstechnik, Gas- und Dampfanwendungen
Sie bieten: ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit, sehr hohe Langzeitstabilität, hervorragendes Verhalten bei Überdruck, gute Beständigkeit gegen abrasive Medien
Typische Einsatzbereiche sind: aggressive Chemikalien, Wasser- und Abwassertechnik, Anwendungen mit hohen Anforderungen an Medienbeständigkeit
In hochwertigen Prozessdrucktransmittern kommen zunehmendmonolithische Konstruktionen zum Einsatz: Messzelle und Druckaufnahme sind mechanisch optimal integriert, zusätzliche Dichtstellen sind minimiert und Überlast- und Vakuumfestigkeit deutlich erhöht.
Diese Konzepte verbessern: Messsicherheit, Lebensdauer, Zuverlässigkeit bei Druckstößen und Lastwechseln.
Bei extremen Prozessbedingungen – etwa hohen Temperaturen, stark korrosiven oder viskosen Medien – werden Prozessdrucktransmitter häufig in Kombination mit Druckmittlern eingesetzt.
Vorteile von Druckmittlersystemen: thermische Entkopplung der Messzelle, Schutz vor aggressiven Medien, Einsatz hygienischer Prozessanschlüsse, flexible Anpassung an Einbausituationen
Druckmittlerlösungen sind ein zentraler Bestandteil moderner Prozessdruckmessung in der Verfahrenstechnik.
Prozessmessumformer erfassen kontinuierlich den Druck als Führungs- oder Regelgröße und liefern das Signal an SPS und Leitsystem
In sicherheitsrelevanten Anwendungen dienen Prozessmessumformer zur frühzeitigen Erkennung unzulässiger Betriebszustände
In der Verfahrenstechnik sind extreme Prozessbedingungen häufig der Normalfall.
Prozessmessumformer werden für Medien eingesetzt, die einfache Sensoren überfordern würden.
Über den hydrostatischen Druck kann der Füllstand in Tanks und Behältern bestimmt werden.
Beispiele:
Prozessdruckmessumformer sind oft Teil einer kombinierten Messaufgabe.
Beispiele:
In sensiblen Industrien ist die Druckmessung Teil eines validierten Prozesses.
Beispiele:
Prozessmessumformer werden dort eingesetzt, wo Zuverlässigkeit über Jahre entscheidend ist.
Beispiele: